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<row _id="1"><buchnr>1</buchnr><thema>Die Arbeits- und Lohnverhältnisse 1902</thema><jahrgang>1904</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Arbeits-_und_Lohnverhaeltnisse_1902.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Arbeits-_und_Lohnverhaeltnisse_1902.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Arbeits- und Lohnverhältnisse der im Dienste der Stadt Zürich stehenden Arbeiter. Nach dem Stande vom 31. Oktober 1902“ bietet eine umfassende statistische Erhebung über die Arbeits- und Lohnbedingungen aller in städtischen Betrieben beschäftigten Arbeiter. Es beschreibt die Entstehung und Durchführung der Untersuchung, die mittels allgemeiner und individueller Fragebogen erfolgte, und analysiert unter anderem Arbeitszeitregelungen, Überstunden, Nacht- sowie Sonn- und Feiertagsarbeit, Lohnformen, Lohnhöhe, Lohnentwicklung, Versicherungsansprüche und soziale Merkmale wie Dienst- und Lebensalter sowie Familienstand. Zudem werden relevante Gesetze, Verordnungen und Stadtratsbeschlüsse dokumentiert und die Schwierigkeiten der Datenerhebung erläutert. Insgesamt bietet das Werk ein detailliertes sozialstatistisches Bild der Arbeitsbedingungen im Zürich der frühen 1900er-Jahre.</zusammenfassung></row>
<row _id="2"><buchnr>2</buchnr><thema>Statistik der Einbürgerungen 1902-1904 (Teil 1) Statistik der von der bürgerlichen Armenpflege der Stadt Zürich in den Jahren 1893-1904 unterstützten Neubürger (Teil 2)</thema><jahrgang>1905</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Einbuergerungen_1902-1904_und_armenpflege_von_unterstuetzten_Neubuerger_1893-1904.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Einbuergerungen_1902-1904_und_armenpflege_von_unterstuetzten_Neubuerger_1893-1904.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument enthält zwei umfangreiche statistische Auswertungen der Stadt Zürich. Der erste Teil untersucht die Einbürgerungen der Jahre 1902–1904 und analysiert Herkunft, Familienstand, Alter, Beruf sowie Vermögens- und Einkommensverhältnisse der neuen Bürgerinnen und Bürger. Tabellen auf den frühen Seiten – etwa jene zu Geburtsorten, Familienkonstellationen und Aufenthaltsdauer (vgl. Seiten 2–7) – zeigen, dass der Großteil der Eingebürgerten aus dem Kanton Zürich stammt, während Ausländer und kantonsfremde Schweizer kleinere, aber wachsende Gruppen bilden. Der zweite Teil widmet sich der Armenunterstützung für Neubürger zwischen 1893 und 1904 und beschreibt, wie viele neu Eingebürgerte in den Jahren nach ihrer Aufnahme auf städtische Hilfe angewiesen waren. Er enthält Auswertungen zu Alter, Aufenthaltsdauer, finanzieller Lage, Dauer der Unterstützungsfälle und den von Neubürgern geleisteten Rückerstattungen (vgl. Inhaltsübersicht Seite 2). Insgesamt bietet das Werk ein detailliertes Bild darüber, wer in Zürich eingebürgert wurde und in welchem Maße diese Personen später Sozialhilfe benötigten.</zusammenfassung></row>
<row _id="3"><buchnr>3</buchnr><thema>Tabellarischer Nachweis der Bevölkerungsvorgänge in der Stadt Zürich für die Jahre 1901-1903</thema><jahrgang>1906</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Bevoelkerungsvorgaenge_1901-1903.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Bevoelkerungsvorgaenge_1901-1903.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Tabellarischer Nachweis der Bevölkerungsvorgänge in der Stadt Zürich für die Jahre 1901–1903“ enthält eine umfassende statistische Darstellung der demografischen Entwicklung Zürichs. Es dokumentiert detailliert Eheschließungen, Geburten, Todesfälle, inklusive Mehrgeburten, Alters- und Herkunftsstrukturen sowie Todesursachen (z.B. die große Tabelle auf S. 4–7). Ein Schwerpunkt liegt auf der Bewegung der Bevölkerung, insbesondere der Zu- und Wegzüge, differenziert nach Monaten, Stadtkreisen, Berufsgruppen, Herkunftsgebieten und Nationalitäten (vgl. Tabellen VII–IX ab S. 8). Zudem umfasst das Werk Auswertungen zu Wohnungswechseln, Einbürgerungen und einem Nachtrag zur Wanderungsstatistik der Jahre 1899 und 1900. Insgesamt bietet das Dokument ein präzises Bild über das Bevölkerungswachstum, die soziale Zusammensetzung und die Migrationsprozesse im Zürich der frühen 1900er-Jahre.</zusammenfassung></row>
<row _id="4"><buchnr>4</buchnr><thema>Die Bevölkerungsbewegung in der Stadt Zürich 1899-1903</thema><jahrgang>1907</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Bevoelkerungsbewegung_1899-1903.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Bevoelkerungsbewegung_1899-1903.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Bevölkerungsbewegung in der Stadt Zürich 1899–1903“ bietet eine umfassende Analyse der demografischen Entwicklung Zürichs in dieser Phase starken Wachstums und anschließender wirtschaftlicher Abschwächung. Es untersucht detailliert die natürliche Bevölkerungsbewegung – Eheschließungen, Geburten (einschließlich unehelicher und Totgeburten) sowie Sterbefälle – und zeigt große Unterschiede zwischen den Heimatsgruppen der Stadtbevölkerung (z.B. Stadtzürcher, übrige Schweizer, Deutsche, Italiener). Ein Schwerpunkt liegt auf der Wanderungsbewegung, die anhand zahlreicher Tabellen und zweier grafischer Darstellungen (z.B. die Kurvengrafik zu Eheschließungen, Geburten und Sterbefällen auf S. 8) untersucht wird. Der Bericht zeigt, wie besonders ausländische Arbeiter – vor allem Italiener und Deutsche – die Bevölkerungsdynamik prägten, etwa durch starke Zu- und Wegzüge in wirtschaftlich schwierigen Jahren (vgl. S. 11–12). Zudem werden Heiratsverhalten, Altersstrukturen, berufliche Hintergründe sowie regionale Herkunft der Zu- und Abwandernden analysiert. Insgesamt zeichnet das Werk ein detailliertes statistisches Bild der sozialen, wirtschaftlichen und migrationsbezogenen Veränderungen Zürichs um die Jahrhundertwende.</zusammenfassung></row>
<row _id="5"><buchnr>5</buchnr><thema>Nachweis der Bevölkerungsvorgänge in der Stadt Zürich 1904</thema><jahrgang>1906</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Bevoelkerungsvorgaenge_1904.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Bevoelkerungsvorgaenge_1904.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist die Nr. 5 der "Statistik der Stadt Zürich", herausgegeben vom statistischen Amt der Stadt Zürich und trägt den Titel "Nachweis der Bevölkerungsvorgänge in der Stadt Zürich im Jahre 1904". Es handelt sich um eine statistische Erhebung, die unter anderem Daten zu Geburten, Sterbefällen, Eheschließungen, Ehelösungen, Zu- und Wegzügen, Einbürgerungen sowie Wohnungswechsel innerhalb der Stadt Zürich im Jahr 1904 erfasst. Das Dokument enthält zahlreiche Tabellen, die diese Vorgänge nach Monaten, Stadtkreisen, Heimat, Alter, Beruf und anderen Kriterien aufschlüsseln. Die Veröffentlichung erfolgte im Jahr 1906 und der Preis für das Heft betrug 1 Franken.</zusammenfassung></row>
<row _id="6"><buchnr>6</buchnr><thema>Zürichs Bevölkerung seit der Stadtvereinigung 1893-1906</thema><jahrgang>1906</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_seit_der_Stadtvereinigung_1893-1906.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_seit_der_Stadtvereinigung_1893-1906.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist die Nummer 6 der "Statistik der Stadt Zürich", herausgegeben vom statistischen Amt der Stadt Zürich. Es handelt sich um einen Vortrag von Dr. H. Wolff, Adjunkt des statistischen Amtes der Stadt Zürich, gehalten am 16. November 1906 in der statistisch-volkswirtschaftlichen Gesellschaft des Kantons Zürich. Der Vortrag beschäftigt sich mit Zürichs Bevölkerung seit der Stadtvereinigung (1893-1906). Der Preis der Broschüre beträgt 50 Cts. Sie wurde im Kommissionsverlag Rascher &amp; Cie. (Meyer &amp; Zellers Nachf.) in Zürich verlegt und im Jahr 1906 von der Buchdruckerei des Schweiz. Grütlivereins gedruckt.</zusammenfassung></row>
<row _id="7"><buchnr>7</buchnr><thema>Die Bautätigkeiten in der Stadt Zürich 1896-1905</thema><jahrgang>1907</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Bautaetigkeiten_1896-1905.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Bautaetigkeiten_1896-1905.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Bautätigkeit in der Stadt Zürich 1896–1905“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 19, 1906) bietet eine umfassende Auswertung aller in diesem Jahrzehnt erteilten Baukonzessionen und damit ein detailliertes Bild der städtebaulichen Entwicklung Zürichs um die Jahrhundertwende. Es zeigt, wie sich die Bautätigkeit nach der Stadtvereinigung von 1893 stark intensivierte und welche Stadtteile besonders stark wuchsen. Analysiert werden Zahl und Art der Neubauten, Umbauten und Abbrüche, die bauliche Nutzung (Wohnhäuser, Geschäftsbauten, industrielle Anlagen), die räumliche Verteilung der Bauprojekte, Baukosten, Geschosszahlen und die Entwicklung der Wohnungsgrößen. Tabellen und Grafiken dokumentieren die Verschiebung von dichter Bebauung im alten Stadtgebiet hin zu neuen Wohnquartieren sowie den Übergang zu moderneren Bauformen. Das Werk gibt einen präzisen Überblick über Umfang, Struktur und Dynamik der Zürcher Bautätigkeit in einer Phase starken wirtschaftlichen und demografischen Wachstums.</zusammenfassung></row>
<row _id="8"><buchnr>8</buchnr><thema>Eidgenössiche Betriebszählung 1905</thema><jahrgang>1907</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Eidgenoessische_Betriebszaehlung_1905.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Eidgenoessische_Betriebszaehlung_1905.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist ein Heft der Statistik der Stadt Zürich, herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich. Es trägt die Nummer 8 und behandelt die eidgenössische Betriebszählung vom 9. August 1905. Heft 1 des Dokuments befasst sich mit den Betrieben und den darin beschäftigten Personen in Zürich und Umgebung und enthält einen tabellarischen Anhang. Der Preis für die Ausgabe B beträgt 1 Franken. Das Dokument wurde von Rascher &amp; Cie. verlegt und von der Buchdruckerei des Schweiz. Grütlivereins im Jahr 1907 gedruckt.</zusammenfassung></row>
<row _id="9"><buchnr>9</buchnr><thema>Arbeitsort und Wohnort 1900</thema><jahrgang>1908</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Arbeitsort_und_Wohnort_1900.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Arbeitsort_und_Wohnort_1900.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Arbeitsort und Wohnort“ (Statistik der Stadt Zürich, Nr. 9, 1908) untersucht die tägliche Erwerbswanderung zwischen der Stadt Zürich und ihren umliegenden Gemeinden auf Basis der Volkszählung vom 1. Dezember 1900. Es zeigt, dass rund 2 800 Personen täglich aus dem Kanton Zürich zur Arbeit in die Stadt pendelten, überwiegend Männer und meist jüngere Erwerbstätige, wobei die nahe Umgebung deutlich stärker vertreten war als entferntere Gemeinden. Ergänzend wird dargestellt, dass auch zahlreiche Stadtbewohner täglich zur Arbeit in die Vororte auspendelten, wenn auch in weit geringerem Umfang. Die Studie analysiert detailliert Alter, Geschlecht, Familienstand, Berufsstruktur und Haushaltszusammensetzung der Pendler sowie die große Zahl ihrer nicht erwerbstätigen Angehörigen. Ein umfassender Teil widmet sich zudem den steuerlichen Auswirkungen dieser Pendlerbewegungen auf Stadt und Vororte und diskutiert Fragen des Steuerausgleichs. Insgesamt entsteht ein vollständiges Bild des wirtschaftlichen und fiskalischen Verflechtungsraums Zürich um 1900.</zusammenfassung></row>
<row _id="10"><buchnr>10</buchnr><thema>Der Zuzug in die Stadt Zürich</thema><jahrgang>1908</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuzug_in_die_Stadt_Zuerich_1908.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuzug_in_die_Stadt_Zuerich_1908.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist eine statistische Analyse des Zuzugs in die Stadt Zürich im Jahr 1905, herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1908. Die Analyse betrachtet den Zuzug unter Berücksichtigung der Entfernung der Herkunftsgebiete, eingeteilt in kilometrische Zonen, um ein genaueres Bild der Wanderungsbewegung zu erhalten. Die Untersuchung gliedert sich in drei Abschnitte: die Wanderungsbewegung der Stadt Zürich im Jahr 1905, den Zuzug in 50-Kilometer-Zonen und den Zuzug in 10-Kilometer-Zonen. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Geschlecht, Heimat, Familienstand und wirtschaftliche Stellung der Zuwanderer analysiert, um die Zusammensetzung und Intensität der Wanderungsbewegung besser zu verstehen. Eine Zonenkarte des Zuzugsgebietes der Stadt Zürich ist beigefügt.</zusammenfassung></row>
<row _id="11"><buchnr>11</buchnr><thema>Zur Kenntnis der Prostitution in Zürich</thema><jahrgang>1911</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zur_Kenntnis_der_prostitution_1911.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zur_Kenntnis_der_prostitution_1911.pdf</url><zusammenfassung>Der vorliegende Text ist ein statistischer Bericht über die Prostitution in Zürich, herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1911. Verfasst wurde er von Dr. med. E. Herm. Müller, einem ehemaligen Stadtarztassistenten. Der Bericht befasst sich mit der Verbreitung von Geschlechtskrankheiten unter Prostituierten in Zürich im Zeitraum von 1904 bis 1910, analysiert deren Herkunft, Zivilstand, Alter und Beruf und stellt statistische Daten in Tabellen und grafischen Darstellungen dar. Zudem werden Lösungsansätze zur sozialhygienischen Bekämpfung der Prostitution und ihrer negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft erörtert. Der Text beinhaltet auch einen Anhang über die Entwicklung venerischer Krankheiten in Strassburg im 19. Jahrhundert.</zusammenfassung></row>
<row _id="12"><buchnr>12</buchnr><thema>Die Familienstatistik der Stadt Zürich 1911</thema><jahrgang>1912</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Familienstatistik_1911.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Familienstatistik_1911.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist der erste Teil einer Familienstatistik der Stadt Zürich, die vom Statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1912 herausgegeben wurde. Dieser Teil beinhaltet auch einen Beitrag zur Methodik der Familienstatistik und basiert auf einem Bericht an die 13. Session des Internationalen Statistischen Instituts im Haag im September 1911. Der Bericht wurde von Dr. H. Thomann, Statistiker der Stadt Zürich, und Dr. W. Feld erstellt und ist ein Sonderabdruck aus dem Bulletin de l'Institut International de Statistique. Der Text untersucht die Fruchtbarkeit von Ehen in Zürich auf der Grundlage von Sterbefallstatistiken und beschreibt die Erhebung von Daten durch Zählkarten und Zusatzfragen bei der Volkszählung von 1910, wobei verschiedene methodische Aspekte und Herausforderungen bei der Erfassung und Analyse solcher Daten diskutiert werden.</zusammenfassung></row>
<row _id="13"><buchnr>13</buchnr><thema>Die Hausindustrie in de Stadt Zürich in den Jahren 1900 und 1905</thema><jahrgang>1912</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Hausindustrie_1900_und_1905.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Hausindustrie_1900_und_1905.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Hausindustrie in der Stadt Zürich in den Jahren 1900 und 1905“ bietet eine umfassende Analyse der Zürcher Heimarbeit auf Basis der Volkszählung 1900 und der Betriebszählung 1905, ergänzt durch Vergleiche mit 1894. Es definiert zunächst den Begriff der Heimarbeit und erläutert ausführlich die unterschiedlichen statistischen Erhebungsmethoden der beiden Zählungen. Danach werden sowohl die Verlagsbetriebe (als Auftraggeber) als auch die Heimarbeitsbetriebe systematisch untersucht: ihre Zahl, Branchenstruktur, Grössenverhältnisse, örtliche Verteilung, Eigentumsformen, sowie die Entwicklung zentraler Gewerbe wie Schneiderei und Konfektion, Seidenstoffweberei, Weissnäherei/Wäschekonfektion und Wirkerei/Strickerei. Ein Schwerpunkt liegt auf den sozialen Merkmalen der Heimarbeiter, darunter Alter, Geschlecht, Zivilstand, Stellung im Betrieb und in der Haushaltung, sowie die Zusammensetzung der Heimarbeiterhaushalte. Die Studie zeigt zugleich strukturelle Verschiebungen – etwa den Rückgang der städtischen Seidenheimarbeit und das Wachstum der Konfektionsheimarbeit – und schliesst mit übergreifenden Befunden zur wirtschaftlichen Bedeutung, sozialen Lage und Entwicklungstendenzen der Zürcher Hausindustrie.</zusammenfassung></row>
<row _id="14"><buchnr>14</buchnr><thema>Die Mietpreise in der Stadt Zürich 1907-1911</thema><jahrgang>1913</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Mietpreise_1907-1911.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Mietpreise_1907-1911.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Mietpreise in der Stadt Zürich von 1907–1911“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 17) untersucht systematisch die Entwicklung der Zürcher Wohnungsmieten in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Es analysiert die allgemeine Mietpreisentwicklung anhand von Indexreihen, vergleicht die Veränderung von Jahres- und Monatsmieten, zeigt Unterschiede nach Wohnungsgrößen, Baualter, Quartieren, Stadtlagen und Haushaltsformen und stellt dar, wie sich Neubautätigkeit, Bodenpreise und Nachfrage auf das Mietniveau auswirkten. Ein Schwerpunkt liegt auf den Vergleichen zwischen den Stadtkreisen sowie zwischen dem alten Stadtgebiet und den eingemeindeten Vororten. Die Studie zeigt eine ausgeprägte Mietsteigerung in fast allen Segmenten, besonders bei kleinen Wohnungen und in beliebten Wohnlagen, und liefert damit eine detaillierte statistische Grundlage zur Beurteilung der Wohnraum- und Preisentwicklung im Zürich der frühen 1910er-Jahre.</zusammenfassung></row>
<row _id="15"><buchnr>15</buchnr><thema>Die Erhebungen über den Zürcher Wohnungsmarkt 1912</thema><jahrgang>1913</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Erhebungen_ueber_den_Zuercher_Wohnungsmarkt_1912.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Erhebungen_ueber_den_Zuercher_Wohnungsmarkt_1912.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist eine statistische Analyse des Wohnungsmarktes in Zürich und Umgebung, herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1913. Es untersucht die Erhebungen über den Zürcher Wohnungsmarkt Ende 1912 und unternimmt den Versuch, eine neue Bestimmungsart des normalen Leerwohnungs-Prozentsatzes zu finden, um die Begriffe "Wohnungsüberfluss" und "Wohnungsmangel" zu definieren. Die Studie befasst sich mit der Methode und Organisation der Leerwohnungs- und Neubautenzählungen, der Bestimmung des Leerwohnungsprozentsatzes und geht auf verschiedene Aspekte des Wohnungsmarktes ein, wie z. B. die Größe des jährlichen Haushaltungszuwachses, den Wohnungsverbrauch, die leerstehenden Wohnungen nach Größenklassen und Stockwerkanlagen, Mietpreise, Dauer des Leerstehens und Mietzinsverluste. Außerdem werden die Untauglichkeit anderer Methoden zur Berechnung des Leerwohnungsvorrates für Zürich erläutert und ein Lageplan der Stadt Zürich und Umgebung beigefügt.</zusammenfassung></row>
<row _id="16"><buchnr>16</buchnr><thema>Ergenisse der schulärztlichen Tätigkeit in der Stadt Zürich 1894-1912</thema><jahrgang>1914</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Ergebnisse_der_Schulaerztlichen_Taetigkeit_1894-1912.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Ergebnisse_der_Schulaerztlichen_Taetigkeit_1894-1912.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist ein statistischer Bericht der Stadt Zürich, der die Ergebnisse der schulärztlichen Tätigkeit in der Stadt zwischen 1894 und 1912 zusammenfasst.  Der Bericht, verfasst von Dr. A. Kraft (Stadtschularzt) und Dr. A. Steiger (Augenarzt), befasst sich mit verschiedenen Aspekten der schulärztlichen Versorgung, einschließlich der gesetzlichen Grundlagen, der Untersuchung von Schülern (insbesondere Augen- und Ohrenuntersuchungen), der Begutachtung von Dispensationsgesuchen und der Untersuchung von Schülern in Spezialprogrammen.  Ein Abschnitt des Berichts widmet sich speziell Augenuntersuchungen, inklusive der Verteilung von Augenkrankheiten und dem Einfluss von Astigmatismus auf die Sehschärfe.  Der Bericht enthält auch detaillierte Tabellen und grafische Darstellungen, die die statistischen Ergebnisse veranschaulichen.</zusammenfassung></row>
<row _id="17"><buchnr>17</buchnr><thema>Der Wohnungsmarkt in Zürich und Umgebung 1913</thema><jahrgang>1914</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Wohnungsmarkt_1913.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Wohnungsmarkt_1913.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist ein statistischer Bericht über den Wohnungsmarkt in Zürich und Umgebung vom 1. Dezember 1913, herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1914. Der Bericht analysiert die Anzahl leerstehender Wohnungen, den Wohnungsverbrauch, den Wohnungsbedarf, sowie die voraussichtlich beziehbaren Neubauten im Jahr 1914. Untersucht werden sowohl die Stadt Zürich als auch die umliegenden Gemeinden, wobei Aspekte wie Grössenklassen der Wohnungen, Mietpreise und Dauer des Leerstehens berücksichtigt werden. Der Bericht schliesst mit einer Prognose für das Jahr 1914 und Urteilen zürcherischer Hypothekar-Institute über den Bau- und Wohnungsmarkt.</zusammenfassung></row>
<row _id="18"><buchnr>18</buchnr><thema>Statistische Unterlagen für den Ideen-Wettbewerb zur Erlangung eines Bebauungsplanes in der Stadt Zürich und Ihre Vororte</thema><jahrgang>1915</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Statistische_Unterlagen_Bebauungsplan_1915.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Statistische_Unterlagen_Bebauungsplan_1915.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Statistische Unterlagen für den Ideen-Wettbewerb zur Erlangung eines Bebauungsplanes der Stadt Zürich und ihrer Vororte“ (Statistik der Stadt Zürich, Nr. 18, 1915) stellt eine umfassende Datengrundlage für die städtebauliche Planung Zürichs kurz vor dem Ersten Weltkrieg dar. Es enthält detaillierte Statistiken zur Bevölkerungsentwicklung seit 1860, zur Wohndichte, zur Flächennutzung (einschließlich landwirtschaftlicher Reserven, Verkehrsflächen und überbauter Gebiete), zur Wohnungsstruktur nach Zimmerzahl, zu Mietpreisen, zur Bautätigkeit zwischen 1900 und 1913 sowie zur räumlichen Verteilung von Gewerbe und Industrie. Ergänzt wird dies durch erstmals vollständig erhobene Angaben zur Verkehrsentwicklung im gesamten Wettbewerbsgebiet – vom Eisenbahn- bis zum Tram- und Seilbahnverkehr – und durch 13 grafische Tafeln, die die räumlichen Verhältnisse veranschaulichen. Insgesamt bietet das Heft eine systematische, empirische Grundlage für die Konzeption eines zukünftigen Bebauungsplanes von Stadt und Vororten in einer Phase starken Wachstums und strukturellen Wandels.</zusammenfassung></row>
<row _id="19"><buchnr>19</buchnr><thema>Die Zürcher Heiraten</thema><jahrgang>1916</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Heiraten_1916.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Heiraten_1916.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Züricher Heiraten“ (Statistik der Stadt Zürich, Nr. 19, 1916) bietet eine umfassende, wissenschaftlich angelegte Analyse des Eheverhaltens in der Stadt Zürich seit der Gründung des Statistischen Amtes 1893. Es untersucht die allgemeine Heiratshäufigkeit, die Bedeutung der Wohnbevölkerung als statistische Grundlage, die soziodemografischen Merkmale der Heiratenden (Geschlecht, Alter, Familienstand, Herkunft), deren Berufe, die räumlichen Beziehungen zwischen Wohn- und Trauungsort sowie die Alters- und Zivilstandskombinationen der Paare. Ergänzt wird dies durch internationale Vergleiche und einen historisch-methodischen Überblick über die Heiratsstatistik, einschließlich ausführlicher Diskussionen über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Faktoren, die das Heiratsverhalten beeinflussen. Zahlreiche Tabellen und 15 grafische Darstellungen visualisieren Altersstrukturen, Heiratsneigung verschiedener Gruppen und internationale Unterschiede. Insgesamt entsteht ein detailliertes Bild der Heiratsmuster im Zürich des frühen 20. Jahrhunderts.</zusammenfassung></row>
<row _id="20"><buchnr>20</buchnr><thema>Die Mietpreise in der Stadt Zürich 1912-1915</thema><jahrgang>1916</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Mietpreise_1912-1915.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Mietpreise_1912-1915.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist eine Statistik der Stadt Zürich, herausgegeben vom statistischen Amt, und trägt die Nummer 20. Es behandelt die Mietpreise in der Stadt Zürich in den Jahren 1912 bis 1915 unter besonderer Berücksichtigung des Kriegseinflusses und beinhaltet graphische Darstellungen. Der Preis für diese Statistik beträgt 1 Franken.</zusammenfassung></row>
<row _id="21"><buchnr>21</buchnr><thema>Die Wohnungen in der Stadt Zürich 1910</thema><jahrgang>1919</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Wohnungen_1910.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Wohnungen_1910.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Wohnungen in der Stadt Zürich im Jahre 1910“ (Statistik der Stadt Zürich, Nr. 16, 1912) bietet eine vollständige Auswertung der städtischen Wohnungszählung von 1910 und zeigt ein detailliertes Bild der Wohnverhältnisse der schnell wachsenden Stadt kurz nach der Eingemeindung von 1893. Erfasst und analysiert werden der gesamte Wohnungsbestand, die Wohnungsgrößen, die Belegung nach Haushalten und Personen, die Verteilung der Wohnungen auf die Stadtkreise, die Baualtersstruktur, die Ausstattung der Gebäude, die Eigentumsverhältnisse sowie die sozialen Merkmale der Bewohner. Grafische Darstellungen – etwa die Karten zu den „heutigen und künftigen Stadtkreisen“ (vgl. die Bildtafeln im Dokument) – veranschaulichen die räumliche Entwicklung und Verdichtung des Stadtgebiets. Insgesamt dokumentiert das Heft umfassend, wie sich Zürich in wenigen Jahrzehnten von einer kompakten Kernstadt zu einer großstädtischen, stark ausdifferenzierten Wohnlandschaft entwickelte.</zusammenfassung></row>
<row _id="22"><buchnr>22</buchnr><thema>Der Grundstücksverkehr in der Stadt Zürich und Ihren Vororten 1914-1917</thema><jahrgang>1918</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Grundstuecksverkehr_1914-1917.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Grundstuecksverkehr_1914-1917.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Der Grundstücksverkehr in der Stadt Zürich und ihren Vororten 1914 bis 1917 (zum Teil 1918)“ analysiert umfassend die Entwicklung des Zürcher Immobilienmarkts während des Ersten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Es zeigt, wie der Liegenschaftenhandel nach einer schweren Depression 1914/15 infolge von Krieg, Kapitalverknappung und rechtlichen Einschränkungen stark einbrach, sich jedoch ab 1916 rasch erholte und 1917 trotz völligen Stillstands der Bautätigkeit Rekordumsätze erreichte. Das Werk erklärt diese Neubelebung durch steigende Mieterträge, günstige Geschäftskonjunktur, Vermögensverschiebungen, Verkäufe aus dem Ausland und steuerpolitische Erwartungen (u. a. starke Umsätze im Dezember 1917). Detailliert untersucht werden Freihandkäufe, Zwangsverwertungen, die Preisentwicklung von Haus- und Bauplätzen, die Unterschiede zwischen den Stadtkreisen, sowie der Grundstücksverkehr der Vorortgemeinden. Tabellen und grafische Darstellungen verdeutlichen die starken Schwankungen im Verhältnis von Bau- und Bodenpreisen sowie die unterschiedlichen lokalen Marktbedingungen. Insgesamt bietet das Dokument ein präzises Bild der tiefgreifenden Umbrüche und besonderen Dynamik des Zürcher Immobilienmarktes in den Kriegsjahren und unmittelbar danach.</zusammenfassung></row>
<row _id="23"><buchnr>23</buchnr><thema>Zürcher Wahlstatistik des Grossen Stadtrates 1916 und des Kantonsrates 1917</thema><jahrgang>1918</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Wahlstatistik_Grossen_Stadtrates_1916_Kantonsrates_1917.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Wahlstatistik_Grossen_Stadtrates_1916_Kantonsrates_1917.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürcher Wahlstatistik. Wahl des Grossen Stadtrates 1916 und Wahl des Kantonsrates 1917“ (Statistik der Stadt Zürich, Nr. 23, 1918) bietet eine detaillierte Analyse zweier zentraler Zürcher Proportionalwahlen in der Zeit des Ersten Weltkriegs. Es untersucht die politischen Rahmenbedingungen, die Entwicklung der Stimmberechtigten und die außergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung von über 80 Prozent. Ein Schwerpunkt liegt auf der Parteidisziplin, den Listenänderungen, dem Panaschieren sowie der Rolle der freien Listen, wobei Tabellen zeigen, wie stark und in welche Richtung Wähler Kandidaten anderer Parteien unterstützten. Die Ergebnisse verdeutlichen eine im Vergleich zu früheren Wahlen sehr geschlossene Parteibindung, insbesondere bei den Sozialdemokraten, und machen die Verschiebungen im politischen Kräftefeld Zürichs sichtbar. Ergänzt wird die Auswertung durch detaillierte Stimmenanalysen für alle Stadtkreise sowie einen zweiten Teil zur Kantonsratswahl 1917, der dieselben Phänomene im kantonalen Kontext behandelt. Insgesamt vermittelt das Werk ein präzises Bild des Zürcher Wahlverhaltens während der Einführung und frühen Anwendung des Verhältniswahlrechts.</zusammenfassung></row>
<row _id="24"><buchnr>24</buchnr><thema>Zürcher Wahlstatistik des Grossen Stadtrates und Nationalsrates 1919</thema><jahrgang>1920</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Wahlstatistik_Grossen_Stadtrates_und_Nationalrates_1919.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Wahlstatistik_Grossen_Stadtrates_und_Nationalrates_1919.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürcher Wahlstatistik“ (Statistik der Stadt Zürich, Nr. 24, 1920) analysiert die beiden wichtigen Proportionalwahlen des Jahres 1919: die Erneuerungswahl des Grossen Stadtrats vom 6. April 1919 und die Nationalratswahl vom 26. Oktober 1919. Es untersucht detailliert die Zahl der Stimmberechtigten, die aussergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung (über 90 % in der Stadt), die Verteilung der Parteilisten, das Ausmass von Listenveränderungen und Panaschierungen sowie Gewinne und Verluste der Parteien durch veränderte oder freie Listen. Aus den Tabellen und Auswertungen geht hervor, dass Sozialdemokraten und Freisinnige die dominierenden Kräfte waren, dass die Parteidisziplin 1919 besonders hoch ausfiel und dass das neue Verhältniswahlrecht das politische Verhalten und die Mobilisierung der Wählerschaft stark beeinflusste. Insgesamt bietet das Heft eine umfassende, methodisch präzise Darstellung des politischen Kräftefeldes Zürichs unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg.</zusammenfassung></row>
<row _id="25"><buchnr>25</buchnr><thema>Die Meitpreise in der Stadt Zürich im Jahr 1919</thema><jahrgang>1920</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Mietpreise_1919.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Mietpreise_1919.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist Heft 25 der Statistik der Stadt Zürich, herausgegeben vom statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1920. Es befasst sich mit den Mietpreisen in der Stadt Zürich im Jahr 1919 und enthält vergleichende Rückblicke. Der Preis für das Heft beträgt 1 Franken. Die Untersuchung basiert auf dem Material des städtischen Wohnungsnachweises und beleuchtet die Entwicklung der Mietpreise unter Berücksichtigung von Faktoren wie Wohnungsnot, Bauverteuerung, und der Einführung neuer Mieterschutzbestimmungen. Die Analyse vergleicht zudem die Mietpreisentwicklung in Zürich mit der in Basel.</zusammenfassung></row>
<row _id="26"><buchnr>26</buchnr><thema>Die Zürcher Indexziffer 1920</thema><jahrgang>1921</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Indexziffer_1920.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Indexziffer_1920.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist Heft 26 der "Statistik der Stadt Zürich", herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1921. Es trägt den Titel "Die Zürcher Indexziffer: Kosten der Lebenshaltung in der Stadt Zürich im Jahre 1920". Die Publikation untersucht die Lebenshaltungskosten in Zürich im Jahr 1920, indem sie einen neuen Index basierend auf Haushaltsrechnungen des Jahres 1919 erstellt und die Ergebnisse mit vorhandenen Indizes vergleicht, um das Teuerungsproblem und den Preisabbau in der Öffentlichkeit zu analysieren und zu bewerten.</zusammenfassung></row>
<row _id="27"><buchnr>27</buchnr><thema>Der kommunale und subventionierte Wohnungsbau in der Stadt Zürich bis 1920</thema><jahrgang>1921</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Kommunale_und_subentionierte_Wohnungsbau_bis_1920.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Kommunale_und_subentionierte_Wohnungsbau_bis_1920.pdf</url><zusammenfassung>Dieses Dokument ist Heft 27 der Statistik der Stadt Zürich, herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich im Jahr 1921. Es befasst sich mit dem kommunalen und subventionierten Wohnungsbau in der Stadt Zürich bis zum Jahr 1920 und kostet 1 Franken.</zusammenfassung></row>
<row _id="28"><buchnr>28</buchnr><thema>Zürcher Haushaltungsrechnungen 1919</thema><jahrgang>1921</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Haushaltsrechnungen_1919.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Haushaltsrechnungen_1919.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist das Heft 28 der "Statistik der Stadt Zürich", herausgegeben vom Statistischen Amte der Stadt Zürich im Jahr 1921. Es trägt den Titel "Zürcher Haushaltsrechnungen aus dem Jahre 1919: Ein Beitrag zur Kenntnis der Lebenshaltung" und analysiert die Haushaltsrechnungen Zürcher Familien aus dem Jahr 1919, um Einblicke in ihre Lebenshaltung zu gewinnen. Die Publikation beleuchtet die Methodik der Datenerhebung, präsentiert die Ergebnisse hinsichtlich Einnahmen, Ausgaben, Konsum von Nahrungsmitteln und Brennstoffen sowie Durchschnittspreise. Es werden auch Vergleiche zwischen verschiedenen Berufsgruppen und Einkommensstufen gezogen und die Wohnverhältnisse der Familien berücksichtigt. Ziel ist es, die Lebensverhältnisse der Zürcher Bevölkerung in der Nachkriegszeit zu erfassen und die Grundlage für den Zürcher Indexziffer zur Messung der Lebenshaltungskosten zu liefern.</zusammenfassung></row>
<row _id="29"><buchnr>29</buchnr><thema>Areal und Liegenschaften in der Stadt Zürich im Jahre 1916</thema><jahrgang>1922</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Areal_und_Liegenschaften_1916.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Areal_und_Liegenschaften_1916.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Areal und Liegenschaften in der Stadt Zürich im Jahre 1916“ bietet eine umfassende statistische Analyse über die Nutzung des Stadtareals und die Struktur des Liegenschaftenbesitzes in Zürich. Es beschreibt die methodischen Grundlagen, die Einteilung des Stadtgebiets in drei Bauzonen sowie deren jeweilige bauliche Vorschriften und zeigt detailliert, wie sich das Stadtareal auf überbaute Flächen, landwirtschaftliche Nutzflächen, Wald, Verkehrswege und weitere Kategorien verteilt. Zudem untersucht es die verfügbare Baulandreserve, die unterschiedliche Entwicklung der Stadtteile und die Besitzverhältnisse zwischen privaten und öffentlichen Eigentümern. Die Statistik liefert damit ein grundlegendes Bild der städtebaulichen Situation Zürichs im Jahr 1916 und dient als Vergleichsbasis für spätere Entwicklungen.</zusammenfassung></row>
<row _id="30"><buchnr>30</buchnr><thema>Vieh- und Fleischpreise in Zürich 1911 bis 1922</thema><jahrgang>1922</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Vieh-_und_Fleischpreise_1911-1922.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Vieh-_und_Fleischpreise_1911-1922.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Vieh- und Fleischpreise in Zürich 1911 bis 1922“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 30, 1922) untersucht detailliert die Entwicklung der Vieh-, Fleisch- und Fettpreise in Zürich während der Vorkriegs-, Kriegs- und frühen Nachkriegsjahre und beschreibt die starken Preisausschläge sowie ihre Ursachen. Anhand umfangreicher Tabellen, Diagramme und langjähriger Preisreihen zeigt es, wie sich der Markt infolge Kriegswirtschaft, Futtermittelknappheit, Importausfällen, Fett- und Butternot, veränderten Tierbeständen sowie staatlicher Eingriffe – wie Höchstpreisen, Fleischrationen und fleischlosen Wochen – massiv veränderte. Die Analyse dokumentiert deutliche Unterschiede zwischen den Tierarten: Schweine- und Schweinefleischpreise stiegen besonders stark, getrieben durch Fettpreise; Kalbfleisch blieb vergleichsweise stabil; Rind- und Ochsenpreise erreichten 1919 extreme Spitzen. Das Werk untersucht zudem die „Spannung“ zwischen Vieh- und Fleischpreisen und zeigt, wie sich Preisspannen, Konsum, Angebot und Nachfrage gegenseitig beeinflussten. Insgesamt entsteht ein präzises Bild der außergewöhnlichen Preisbewegungen und Marktbedingungen im Zürcher Fleischmarkt zwischen 1911 und 1922.</zusammenfassung></row>
<row _id="31"><buchnr>31</buchnr><thema>Zürcher Grosstadtratswahlen 1922 und 1925</thema><jahrgang>1925</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Grosstadtratswahlen_1922_und_1925.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Grosstadtratswahlen_1922_und_1925.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist eine statistische Analyse der Zürcher Grossstadtratswahlen der Jahre 1922 und 1925, herausgegeben vom Statistischen Amt der Stadt Zürich. Es beleuchtet verschiedene Aspekte des Wahlprozesses, darunter die Wahlsituation, das Wahlverhalten der Bürger, die Ergebnisse der Wahlen, die Parteistärken, Mandatsverteilung und die Zusammensetzung des neuen Grossen Stadtrats nach Parteien, Berufen und Alter. Die Analyse untersucht auch den Stimmenaustausch zwischen Parteien durch Panaschieren und die Rolle freier Listen. Die Untersuchung zielt darauf ab, die politischen Veränderungen in Zürich zu verstehen, insbesondere im Hinblick auf die erstmalige Entstehung einer "roten Mehrheit" im Parlament im Jahr 1925.</zusammenfassung></row>
<row _id="32"><buchnr>32</buchnr><thema>Zürich und Vororte 1926</thema><jahrgang>1926</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerich_und_Vororte_1926.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerich_und_Vororte_1926.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürich und Vororte. Statistische Unterlagen zur Eingemeindungsfrage 1926“ bietet eine umfassende Bestandsaufnahme der zwölf damals zur Eingemeindung vorgeschlagenen Vorortgemeinden und vergleicht sie systematisch mit der Stadt Zürich. Es behandelt deren Gebietsstruktur, Bevölkerungsentwicklung, Haushalts- und Wohnverhältnisse, wirtschaftliche Lage (Industrie, Verkehr, Liegenschaftenmarkt, Bautätigkeit), die kommunalen Einrichtungen wie Schulen, Gemeindepersonal und Ver- und Entsorgungsbetriebe sowie die Finanz- und Steuerverhältnisse. Tabellen, Karten und Zeitreihen zeigen die starke Bevölkerungszunahme seit 1888 (etwa +180 %), die unterschiedliche Siedlungsdichte (z. B. Örlikon fast städtisch, Witikon ländlich), die wachsende Bedeutung industrieller Gemeinden wie Altstetten, Schlieren und Örlikon sowie markante soziale und konfessionelle Verschiebungen durch Zuwanderung. Insgesamt stellt das Werk eine statistische Grundlage für die politische Entscheidung über eine erneute Stadterweiterung dar und zeigt, wie eng die Vororte bereits wirtschaftlich, verkehrlich und demografisch mit Zürich verflochten waren.</zusammenfassung></row>
<row _id="33"><buchnr>33</buchnr><thema>Zürcher Steuerstatistik 1921</thema><jahrgang>1928</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1921.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1921.pdf</url><zusammenfassung>Die „Zürcher Steuerstatistik 1921“ bietet eine umfassende Auswertung der Einkommens-, Vermögens- und Steuerverhältnisse der Stadt Zürich auf Basis des neuen Steuergesetzes von 1919. Sie beschreibt zunächst die gesetzlichen Grundlagen und die fiskalische Bedeutung der direkten Steuern, bevor sie die steuerpflichtige Bevölkerung nach Kriterien wie Einkommen, Vermögen, Geschlecht, Alter, Beruf, Konfession, Zivilstand, Kinderzahl und Stadtkreis detailliert statistisch analysiert. Zudem werden Unterschiede zwischen Selbst- und Amtstaxationen, die Dauer der Steuerpflicht sowie Steuererleichterungen untersucht. Ein eigener Teil behandelt die juristischen Personen, gegliedert nach Rechtsform, Zweck, Kapital, Ertrag und Steuerleistung. Insgesamt vermittelt das Werk ein präzises Bild der sozialen und wirtschaftlichen Struktur Zürichs im Jahr 1921 sowie der daraus resultierenden Steuerkraft.</zusammenfassung></row>
<row _id="34"><buchnr>34</buchnr><thema>Zürcher Frühjahrswahlen 1928</thema><jahrgang>1928</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Fruehjahrswahlen_1928.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Fruehjahrswahlen_1928.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist ein Bericht des Statistischen Amtes der Stadt Zürich, Heft 34, der die Zürcher Frühjahrswahlen von 1928 analysiert. Es enthält detaillierte Informationen über die Wahl des Großen Stadtrates, des Stadtrates und des Stadtpräsidenten. Der Bericht beleuchtet die Stimmbeteiligung, die Parteidisziplin, die Herkunft der Stimmen, die Verteilung der Mandate und die Zusammensetzung der Gewählten nach Alter, Beruf und Parteistellung. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Ersatzwahlen für den Stadtrat und die langfristigen Trends in der parteipolitischen Zusammensetzung des Stadtrates seit 1892 dargestellt. Ziel ist es, einen zahlenmäßigen Rückblick auf die politische Entwicklung in Zürich, insbesondere seit der Einführung des proportionalen Wahlverfahrens, zu geben.</zusammenfassung></row>
<row _id="35"><buchnr>35</buchnr><thema>Zürichs Bevölkerung seit 1400</thema><jahrgang>1929</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_seit_1400.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_seit_1400.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist Heft 35 der „Statistik der Stadt Zürich" und trägt den Titel „Zürichs Bevölkerung seit 1400“. Es wurde 1929 vom Statistischen Amt der Stadt Zürich herausgegeben und analysiert die Bevölkerungsentwicklung Zürichs von 1400 bis zum frühen 20. Jahrhundert, einschließlich Faktoren wie territoriale Grundlagen, konfessionelle Mischung, Alterstruktur, Familienstand und wirtschaftliche Struktur, und vergleicht Zürich mit anderen Schweizer Großstädten, um die Veränderungen in der Zusammensetzung und dem Wachstum der Bevölkerung im Laufe der Jahrhunderte darzustellen.</zusammenfassung></row>
<row _id="36"><buchnr>36</buchnr><thema>Zürich und Vororte 1931</thema><jahrgang>1931</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerich_und_Vororte_1931.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerich_und_Vororte_1931.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist eine statistische Analyse von Zürich und seinen Vororten im Jahr 1931, die sich hauptsächlich auf die Frage der Eingemeindung konzentriert. Es handelt sich um eine Zusammenstellung neuer statistischer Daten, die verschiedene Aspekte wie Bevölkerung, Wirtschaft, Finanzen, politische Parteien und Steuern in der Stadt und den umliegenden Gemeinden untersucht. Ziel ist es, eine Grundlage für die Entscheidungsfindung im Zusammenhang mit der Eingemeindung zu liefern und die bestehenden finanziellen, politischen, und verkehrstechnischen Verhältnisse für die betroffenen Gebiete aufzuschlüsseln. Das Dokument wurde vom Statistischen Amt der Stadt Zürich veröffentlicht und ist ein Heft der "Statistik der Stadt Zürich" Reihe.</zusammenfassung></row>
<row _id="37"><buchnr>37</buchnr><thema>Züricher Märzwahlen 1931</thema><jahrgang>1931</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuericher_Maerzwahlen_1931.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuericher_Maerzwahlen_1931.pdf</url><zusammenfassung>Der vorliegende Text ist Heft 37 der "Statistik der Stadt Zürich" und trägt den Titel "Zürcher Märzwahlen 1931". Das Dokument analysiert die Wahlen zum Grossen Stadtrat, zum Stadtrat und zum Stadtpräsidenten, wobei der Fokus auf der statistischen Durchleuchtung des Wahlkampfes liegt. Es werden unter anderem die Stimmbeteiligung, die Parteidisziplin und die Herkunft der Parteistimmen untersucht, um Einblicke in das Wahlverhalten der Zürcher Bevölkerung zu gewinnen. Das Statistische Amt der Stadt Zürich unter der Leitung von Dr. Senti veröffentlichte diese Analyse im August 1931.</zusammenfassung></row>
<row _id="38"><buchnr>38</buchnr><thema>Zürcher Baukostenindex 1932</thema><jahrgang>1932</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Baukostenindex_1932.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Baukostenindex_1932.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist Heft 38 der Statistik der Stadt Zürich aus dem Jahr 1932 und behandelt den Zürcher Baukostenindex. Es beleuchtet die Methodik zur Erhebung des Baukostenindexes, indem es ein bestimmtes Hausmodell als Grundlage nimmt und die Preisentwicklung der dafür benötigten Arbeiten und Materialien verfolgt, um die Kostenentwicklung seit 1914 zu dokumentieren. Das Heft analysiert die Entwicklung der Baukosten in Zürich, aufgeteilt nach verschiedenen Arbeitsgattungen und vergleicht diese mit der Situation in Bern. Es wird die Entwicklung der Bauarbeiterlöhne und Baumaterialpreise statistisch aufbereitet und diskutiert die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, Mietpreise und die Rolle des öffentlichen Wohnungsbaus.</zusammenfassung></row>
<row _id="39"><buchnr>39</buchnr><thema>Zürich als Wirtschaftsmetropole 1929</thema><jahrgang>1932</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerich_als_Wirtschaftsmetropole_1929.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerich_als_Wirtschaftsmetropole_1929.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürich als Wirtschaftsmetropole. Ergebnisse der eidgenössischen Betriebszählung vom 22. August 1929“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 39, 1932) bietet eine umfassende Analyse der wirtschaftlichen Struktur Zürichs unmittelbar vor der Weltwirtschaftskrise. Es zeigt Zürich als führendes schweizerisches Wirtschaftszentrum, geprägt durch eine große Vielfalt an Industrie-, Handels- und Verkehrsbetrieben und eine hohe Konzentration gewerblicher Arbeitskräfte. Die Auswertung der Betriebszählung belegt den starken Bedeutungszuwachs des Handels, den tiefgreifenden Strukturwandel innerhalb der Industrie – etwa den Rückgang der Seidenindustrie und den kräftigen Aufstieg der Metall- und Maschinenindustrie – sowie die Rolle des Baugewerbes als größter Arbeitgeber. Das Werk dokumentiert die starke Mechanisierung der Betriebe, die räumliche Verteilung der Wirtschaftsaktivitäten über die Stadtkreise, die soziale Schichtung der Beschäftigten und Vergleiche mit anderen Großstädten wie Basel, Bern und Genf. Mit zahlreichen Tabellen, Grafiken und historischen Betriebsübersichten entsteht ein detailliertes Bild der Wirtschaftsmetropole Zürich am Ende der 1920er-Jahre.</zusammenfassung></row>
<row _id="40"><buchnr>40</buchnr><thema>Zürcher Steuerstatistik 1925</thema><jahrgang>1933</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1925.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1925.pdf</url><zusammenfassung>Die „Zürcher Steuerstatistik 1925“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 40) liefert eine umfassende Analyse der steuerpflichtigen Bevölkerung und ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse im Haupttaxationsjahr 1925. Sie beschreibt das geltende Steuergesetz, die Bedeutung von Einkommens- und Vermögenssteuern sowie die methodischen Grundlagen der Erhebung. Für die 127 483 natürlichen Personen und 1 484 juristischen Personen werden Einkommen, Vermögen und Steuerbelastung detailliert ausgewertet. Die Statistik zeigt eine stark ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung, eine hohe Konzentration von Vermögen und Steuerlast bei wenigen Wohlhabenden sowie eine große Gruppe kleiner Einkommen, die durch Lohn- und Besoldungsabbau der Vorjahre geprägt ist. Die Gliederung nach Geschlecht, Beruf, Alter, Heimat, Konfession, Familienstand und Stadtkreisen gibt Einblick in die soziale Struktur Zürichs; juristische Personen tragen trotz ihres geringen Anteils an der Pflichtigenzahl einen erheblichen Teil des Steueraufkommens bei. Insgesamt dient das Werk als zentrales Instrument zur Beurteilung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt und ihrer Bevölkerung.</zusammenfassung></row>
<row _id="41"><buchnr>41</buchnr><thema>Zürcher Gemeindewahlen 1933</thema><jahrgang>1933</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Gemeindewahlen_1933.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Gemeindewahlen_1933.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist eine statistische Analyse der Zürcher Gemeindewahlen vom 24. September 1933, Heft 41 der Statistik der Stadt Zürich. Sie analysiert die Wahlergebnisse des Gemeinderats, Stadtrats und Stadtpräsidenten, einschliesslich der Wahlbeteiligung und der Wähler- und Nichtwählerstrukturen nach Berufsgruppen, Alter, Heimat, Konfession und Zivilstand. Die Analyse beleuchtet auch die Effekte der erstmaligen Anwendung der Listenverbindung und das Aufkommen neuer Parteien und untersucht die Parteidisziplin, den Einfluss der Eingemeindungen und den Zuwachs oder Verlust von Wählerstimmen der einzelnen Parteien. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse der Nichtwähler und den Gründen für ihre Abwesenheit von den Wahlen.</zusammenfassung></row>
<row _id="42"><buchnr>42</buchnr><thema>Zürcher Steuerstatistik 1929</thema><jahrgang>1934</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1929.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1929.pdf</url><zusammenfassung>Die „Zürcher Steuerstatistik 1929“ bietet einen umfassenden Überblick über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der in Zürich steuerpflichtigen natürlichen und juristischen Personen sowie über deren Steuerleistungen. Nach einer Darstellung der gesetzlichen Grundlagen beschreibt der Bericht die Zusammensetzung der steuerpflichtigen Bevölkerung und analysiert detailliert die Verteilung nach Einkommen, Vermögen, Geschlecht, Beruf, Heimat, Konfession, Familienstand, Alter und Stadtkreis. Die Statistik zeigt eine stark ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung: Während die Mehrheit niedrige oder keine Einkommen aufweist, konzentrieren sich Vermögen und Steuerlast auf eine relativ kleine Gruppe wohlhabender Personen. Zudem dokumentiert sie deutliche strukturelle Verschiebungen seit 1921, etwa die Zunahme kleiner Einkommen und das starke Wachstum der Pflichtigenzahl. Ein weiterer Teil widmet sich den auswärts wohnhaften Steuerpflichtigen, unverteilten Nachlässen und den juristischen Personen, deren Ertrags- und Kapitalsteuern einen bedeutenden Anteil am Gesamtsteueraufkommen ausmachen. Insgesamt liefert das Heft ein präzises statistisches Bild der finanziellen Leistungsfähigkeit Zürichs am Ende der 1920er Jahre.</zusammenfassung></row>
<row _id="43"><buchnr>43</buchnr><thema>Wohnungen und Mietpreise in Zürich 1930 und 1933</thema><jahrgang>1934</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Wohnungen_und_Mietpreise_1930_und_1933</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Wohnungen_und_Mietpreise_1930_und_1933.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Wohnungen und Mietpreise in Zürich. Ergebnisse der Wohnungszählung 1930 und der Mietpreiserhebung 1933“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 43, 1934) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme der Wohnverhältnisse in Zürich zu Beginn der 1930er-Jahre. Es beschreibt die starke bauliche Expansion seit dem späten 19. Jahrhundert, die zunehmende Entvölkerung der Altstadt und das Wachstum der äußeren Arbeiter- und Wohnquartiere. Zentrale Themen sind die Wohnungsgrößen – dominiert von Drei- und Vierzimmerwohnungen –, das Baualter, die Ausstattung (z.B. Küchen, Mansarden), die Besitzverhältnisse zwischen Miet- und Eigentumswohnungen sowie die städtische Raumstruktur. Der zweite Teil analysiert detailliert die Mietpreise von 1930 und 1933, deren Unterschiede nach Stadtteilen, Wohnungsgröße, Baualter und sozialen Gruppen sowie die Wohnkosten in den neu eingemeindeten Vororten. Tabellen und Grafiken zeigen Entwicklungen wie sinkende Wohndichten, starke Bautätigkeit in den 1920er-Jahren und ein Mietniveau, das je nach Quartier stark differiert. Insgesamt dokumentiert die Studie präzise den Zustand des Zürcher Wohnungsmarktes in einer Phase großer sozialer und wirtschaftlicher Veränderungen.</zusammenfassung></row>
<row _id="44"><buchnr>44</buchnr><thema>Armenfürsorge in Zürich 1933</thema><jahrgang>1935</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Armenfuersorge_1933.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Armenfuersorge_1933.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist die 44. Veröffentlichung des statistischen Amtes der Stadt Zürich aus dem Jahr 1935 und behandelt die Armenfürsorge in Zürich im Jahr 1933. Es stellt Statistiken über die Anzahl der unterstützten Personen, die Kosten der Fürsorge und die Hintergründe der Bedürftigkeit dar. Untersucht werden unter anderem Faktoren wie Geschlecht, Heimat, Aufenthaltsdauer in Zürich, Konfession, Familienstand, Alter, Beruf und Ursachen der Armut. Ziel ist es, die Verwendung der städtischen Mittel für die Armenfürsorge zu analysieren und zu beleuchten. Die Publikation gibt auch einen Einblick in die Entwicklung der Armenfürsorge in Zürich bis zu diesem Zeitpunkt und erläutert die rechtlichen Grundlagen sowie die verschiedenen Formen der Unterstützung.</zusammenfassung></row>
<row _id="45"><buchnr>45</buchnr><thema>Sterblichkeit in der Stadt Zürich 1893-1933</thema><jahrgang>1937</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Sterblichkeit_1893-1933.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Sterblichkeit_1893-1933.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Sterblichkeit in der Stadt Zürich 1893–1933“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 45, 1937) bietet eine umfassende Analyse der Entwicklung der Zürcher Mortalität über vier Jahrzehnte. Es untersucht zunächst die allgemeine Sterblichkeit im internationalen und nationalen Vergleich und zeigt, dass Zürich bereits früh zu den Städten mit besonders niedrigen Sterbeziffern gehörte. Im Hauptteil analysiert die Studie detailliert die Sterbefälle nach Alter, Geschlecht, Stadtkreisen und Todesursachen und dokumentiert den tiefgreifenden Rückgang der Mortalität, insbesondere der Säuglingssterblichkeit sowie der Todesfälle durch übertragbare Krankheiten und Tuberkulose. Gleichzeitig wird die zunehmende Bedeutung chronischer Erkrankungen – etwa von Herz-Kreislauf-Leiden, Krebs und Altersgebrechen – als Folge der demografischen Alterung herausgearbeitet. Ergänzend enthält das Werk Spezialstudien zur Säuglings-, Tuberkulose- und Krebssterblichkeit, umfangreiche Tabellen und grafische Darstellungen, die ein präzises Bild des epidemiologischen Wandels in Zürich zwischen 1893 und 1933 vermitteln.</zusammenfassung></row>
<row _id="46"><buchnr>46</buchnr><thema>Wohnungsbaupolitik der Stadt Zürich 1907-1937</thema><jahrgang>1938</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Wohngsbaupolitik_1907-1937.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Wohngsbaupolitik_1907-1937.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Wohnungsbaupolitik der Stadt Zürich 1907–1937“ bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Zürcher Wohnungsmarktes und die städtische Wohnungspolitik in dieser Periode. Es beschreibt zunächst die starke Bevölkerungszunahme seit der Stadtvereinigung 1893 und die daraus resultierende Wohnungsnot, analysiert anhand von Leerwohnungszahlen, Haushaltsentwicklung und Bautätigkeit die Marktmechanismen und Ursachen des Mangels und späteren Überflusses. Im zweiten Teil wird detailliert dargestellt, wie die Stadt Zürich durch kommunale Wohnkolonien, eine aktive Bodenpolitik, Bauordnungen und insbesondere durch die finanzielle Förderung gemeinnütziger Baugenossenschaften in den Wohnungsmarkt eingriff. Das Dokument zeigt die Entstehung bedeutender Siedlungen, erläutert Finanzierungsmodelle, Mietzinsgestaltung und die Kontrolle der Genossenschaften und schließt mit einer Bewertung der Wirksamkeit dieser Politik angesichts wirtschaftlicher Krisen und struktureller Probleme.</zusammenfassung></row>
<row _id="47"><buchnr>47</buchnr><thema>Zürcher Haushaltungsrechnungen 1936-1937</thema><jahrgang>1938</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Haushaltungsrechnungen_1936-1937.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Haushaltungsrechnungen_1936-1937.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürcher Haushaltungsrechnungen 1936/37“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 47, 1938) analysiert die Einkommen, Ausgaben und Verbrauchsverhältnisse von 346 Arbeiter- und Angestelltenhaushalten, die ein Jahr lang detaillierte Haushaltsbücher führten. Es beschreibt die Methodik der Erhebung, die im Rahmen einer gesamtschweizerischen Aktion erfolgte, und erläutert die Zusammensetzung der untersuchten Familien, deren durchschnittliche Größe, Altersstruktur und soziale Stellung (z. B. hohe Beteiligung von Angestellten; vgl. Tabellen im Inhaltsverzeichnis und die Übersichten zu Haushaltsgrößen und Einkommensgruppen auf den frühen Seiten). Der Hauptteil zeigt, wie sich Einnahmen und Ausgaben nach Einkommenshöhe, Kinderzahl, Konsumeinheiten und Beruf unterscheiden, und bietet detaillierte Auswertungen zu allen Budgetposten – etwa Ernährung, Kleidung, Miete, Energie, Verkehr, Steuern und Versicherungen – sowie zu den Verbrauchsmengen von Nahrungs- und Genussmitteln. Ergänzt wird die Studie durch Vergleiche mit früheren Zürcher und nationalen Haushaltungsrechnungen. Insgesamt liefert das Werk ein präzises Bild des Lebensstandards und der wirtschaftlichen Belastung der Zürcher Arbeiterschaft und Angestelltenschaft in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg.</zusammenfassung></row>
<row _id="48"><buchnr>48</buchnr><thema>Zürcher Steuerstatistik 1934</thema><jahrgang>1939</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1934.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuercher_Steuerstatistik_1934.pdf</url><zusammenfassung>Die „Zürcher Steuerstatistik 1934“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 48) bietet eine umfassende Auswertung des städtischen Steuerregisters für das erste Jahr nach der großen Eingemeindung von 1934. Sie erläutert zunächst die gesetzlichen Grundlagen der direkten Steuern, die Erhebungsmethodik und die Zusammensetzung der steuerpflichtigen Bevölkerung. Anschließend analysiert sie detailliert Einkommen, Vermögen und Steuerbelastung der natürlichen Personen – einschließlich ihrer Verteilung nach Geschlecht, Alter, Familienstand, Beruf und Stadtkreis – sowie die Entwicklung seit den vorherigen Steuererhebungen. Die Statistik zeigt die starke Konzentration der Einkommen und Vermögen auf eine kleine Gruppe Wohlhabender, die Auswirkungen der Wirtschaftskrise der frühen 1930er-Jahre und die erheblichen Unterschiede zwischen altem Stadtgebiet und eingemeindeten Vororten. Zudem werden auswärtige Steuerpflichtige, unverteilte Nachlässe sowie die Ertrags- und Kapitalsteuern der juristischen Personen gesondert dargestellt. Insgesamt entsteht ein präzises Bild der finanziellen Leistungsfähigkeit der Zürcher Bevölkerung und ihrer sozialen Struktur im Steuerjahr 1934.</zusammenfassung></row>
<row _id="49"><buchnr>49</buchnr><thema>Zürichs Bevölkerung seit 1836</thema><jahrgang>1939</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_seit_1836.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_seit_1836.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürichs Bevölkerung seit 1836“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 49, 1939) bietet einen umfassenden Überblick über die demographische Entwicklung Zürichs vom Spätmittelalter bis zur Volkszählung 1930. Es fasst historische Schätzungen und frühe Volkszählungen ab 1634 zusammen, beschreibt die starken langfristigen Veränderungen der Einwohnerzahl im heutigen Stadtgebiet und zeigt, wie sich die Bevölkerung nach der Eingemeindung zahlreicher Vororte 1893 und 1934 räumlich verlagerte. Das Werk analysiert die Zusammensetzung der Bevölkerung nach Geschlecht, Geburtsort, Heimat, Konfession, Alter und Familienstand und erläutert die wirtschaftliche Struktur anhand der Erwerbszweige und Berufsstellungen. Begleitet von umfangreichen Tabellen und grafischen Darstellungen verdeutlicht es den Übergang einer kleinen, jahrhundertelang stagnierenden Stadt zur modernen Großstadt mit stark gewachsenen Vororten und sich wandelnder sozialer und wirtschaftlicher Struktur.</zusammenfassung></row>
<row _id="50"><buchnr>50</buchnr><thema>Gemeinderats- und Stadtratswahl 1942</thema><jahrgang>1942</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Gemeinderats-_und_Stadtratswahlen_1942.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Gemeinderats-_und_Stadtratswahlen_1942.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist ein statistischer Bericht des Statistischen Amts der Stadt Zürich über die Gemeinde- und Stadtratswahlen vom 22. März 1942. Es ist Heft 50 der "Statistik der Stadt Zürich"-Reihe. Der Bericht enthält detaillierte Wahlergebnisse, einschließlich Wahlbeteiligung, Stimmenverteilung auf die Parteien und Zusammensetzung der Gemeinderats- und Stadtratsfraktionen. Er analysiert die Veränderungen im Stärkeverhältnis der Parteien und geht auf die Hintergründe der auffälligen Wahlabstinenz ein. Abschließend wird die Wahl des Stadtpräsidenten behandelt und ein kurzer Überblick über die Stadtpräsidenten seit 1803 gegeben.</zusammenfassung></row>
<row _id="51"><buchnr>51</buchnr><thema>Über Schülerleistungen in der Stadt Zürich</thema><jahrgang>1943</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Schuelerleistungen_1943.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Schuelerleistungen_1943.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Über Schülerleistungen in der Stadt Zürich“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 51, 1943) untersucht umfassend die Leistungsfähigkeit von Zürcher Schülerinnen und Schülern beim Übertritt in die Sekundarschule, die Oberstufe der Primarschule sowie ins Gymnasium. Ausgangspunkt ist die Schulreform der 1930er-/40er-Jahre, für die der Autor Dr. J. Witzig eine empirische Grundlage schaffen will. Die Studie wertet dazu rund 65 000 Einzelnoten von 4 116 Kindern aus den Jahren 1936–1939 aus (siehe Vorwort und Materialübersicht auf den Seiten III–VIII sowie Tabellen auf S. 15–18). Analysiert werden Übertritts-, Prüfungs- und Zeugnisnoten, alters- und sozialstatistische Merkmale, Leistungsfortschritte sowie Korrelationen zwischen Fächern (vgl. Inhaltsverzeichnis S. V–VI). Methodisch stützt sich die Arbeit stark auf die Kollektivmaßlehre, die im ausführlichen Methodenteil erläutert wird (ab S. 9). Neben der statistischen Darstellung enthält das Werk bildungspraktische Schlussfolgerungen zur Neuorganisation der Sekundarschule und zur Verbesserung des Aufnahmeverfahrens. Insgesamt liefert es eine der frühesten groß angelegten empirischen Untersuchungen zu schulischen Leistungen in Zürich und bildet eine zentrale Grundlage der damaligen Schulreform.</zusammenfassung></row>
<row _id="52"><buchnr>52</buchnr><thema>Das Baurecht 1943</thema><jahrgang>1943</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Baurecht_1943.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Baurecht_1943.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument ist ein Bericht von Dr. Emil Klöti an den Stadtrat von Zürich aus dem Jahr 1943. Es handelt sich um die Frage, wie das Baurecht des Zivilgesetzbuches (ZGB) im Dienste kommunaler Boden- und Wohnungspolitik genutzt werden kann. Der Bericht untersucht die Richtlinien städtischer Boden- und Wohnungspolitik, die Geschichte und die gesetzliche Regelung des Baurechts, Maßnahmen zur Verhütung der Spekulation bei öffentlich unterstütztem Wohnungsbau und die Verwendung des Baurechts bei der Erneuerung alter Stadtquartiere. Er behandelt Aspekte wie die städtische Grundrente, den Baurechtsvertrag, die Dauer des Baurechts, den Baurechtszins, die Sicherstellung der Rechte des Grundeigentümers und die Verpfändung des Baurechts.</zusammenfassung></row>
<row _id="53"><buchnr>53</buchnr><thema>Areal, Liegenschaften und Grundbesitz in der Stadt Zürich</thema><jahrgang>1945</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Areal_Liegenschaften_und_Grundbesitz_1945.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Areal_Liegenschaften_und_Grundbesitz_1945.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Areal, Liegenschaften und Grundbesitz in der Stadt Zürich“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 53, 1945) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme der Bodenverhältnisse der Stadt zum Stichtag 1. Januar 1936. Es analysiert die Ausdehnung des Stadtgebiets, die starke räumliche Expansion durch die Eingemeindungen von 1893 und 1934 (vgl. Tabelle und Karten ab S. 11–20), und zeigt detailliert die Nutzung des Bodens, darunter Siedlungsflächen, Landwirtschaftsflächen, Waldgebiete, Bauland, Straßen- und Eisenbahnareale (Tabellen S. 14–15). Ein Schwerpunkt liegt auf der Gliederung der Grundstücke nach Arten, Eigentumsformen und Stadtlagen, einschließlich einer systematischen Bewertung nach Gebäudewert, Bodenwert und Gesamtwert. Die Studie beschreibt zudem die Eigentumsverhältnisse nach privaten, öffentlichen, genossenschaftlichen und institutionellen Eigentümern sowie nach Berufsgruppen (vgl. Inhaltsübersicht S. 8–9) und vergleicht die Ergebnisse mit der früheren Erhebung von 1916. Insgesamt vermittelt das Werk ein präzises, quantitativ reichhaltiges Bild der damaligen Bodenstruktur Zürichs und ihrer städtebaulichen, wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung.</zusammenfassung></row>
<row _id="54"><buchnr>54</buchnr><thema>Zürichs Wirtschaftsstruktur nach den Betriebszählungen 1946</thema><jahrgang>1946</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Wirtschaftsstruktur_nach_den_Betriebszaehlungen_1946.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Wirtschaftsstruktur_nach_den_Betriebszaehlungen_1946.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürichs Wirtschaftsstruktur nach den Betriebszählungen“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 54, 1946) bietet eine umfassende Analyse der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Zürich auf Grundlage der eidgenössischen Betriebszählungen von 1905, 1929 und 1939. Es beschreibt detailliert, wie sich Zahl, Größe und Struktur der Betriebe sowie die Beschäftigtenzahlen in den wichtigsten Wirtschaftsbereichen – Handwerk und Industrie, Handel, Verkehr, übrige Gewerbe und Landwirtschaft – entwickelt haben. Tabellen und Grafiken zeigen markante Verschiebungen, etwa das starke Wachstum des Handels und der Konfektions-, Maschinen-, Papier- und chemischen Industrie, die zunehmende Mechanisierung der Betriebe sowie den Rückgang einzelner Branchen wie der Holz- und Textilindustrie. Das Werk beleuchtet auch die Auswirkungen der Eingemeindung von 1934, vergleicht Zürich systematisch mit Basel, Bern und Genf und dokumentiert den Wandel zur führenden Wirtschaftsmetropole der Schweiz.</zusammenfassung></row>
<row _id="55"><buchnr>55</buchnr><thema>Zürcher Morbiditätsstatistik 1948</thema><jahrgang>1948</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Morbiditaetsstatistik_1948.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Morbiditaetsstatistik_1948.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürcher Morbiditätsstatistik 1938“ bietet eine umfassende Auswertung aller im Jahr 1938 registrierten Krankheitsfälle der obligatorisch versicherten Mitglieder der neun städtischen Vertragskrankenkassen. Es beschreibt zunächst Zweck, Grundlagen und Methodik der Erhebung (z. B. Krankheits- und Mitgliederkarten, Zusammenführung von Krankenscheinen; vgl. Vorwort und Einleitung auf den Seiten 9–17) und liefert anschließend detaillierte statistische Angaben zur Zusammensetzung der Versicherten nach Alter, Geschlecht, Zivilstand, Beruf und weiteren Merkmalen (siehe Inhaltsverzeichnis und Tabellenübersicht auf den Seiten 10–12). Der Hauptteil analysiert die Häufigkeit und Verteilung der Erkrankungen, Spitalaufenthalte, Kassenleistungen sowie die Kosten einzelner Krankheitsgruppen und Diagnosen nach Alter und Geschlecht. Ergänzend werden mathematische Grundlagen zur Berechnung von Morbiditäts- und Versicherungswerten vorgestellt. Insgesamt entsteht ein präzises Bild der Krankheitslast, der sozialen Struktur der Versicherten und der finanziellen Belastung der Krankenkassen im Zürich der späten 1930er Jahre.</zusammenfassung></row>
<row _id="56"><buchnr>56</buchnr><thema>Zürichs Bevölkerung bis 1941</thema><jahrgang>1949</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_bis_1941.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_bis_1941.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürichs Bevölkerung nach den eidgenössischen Volkszählungen bis 1941“ bietet eine umfassende historische und statistische Analyse der Bevölkerungsentwicklung der Stadt Zürich vom Mittelalter bis zur Volkszählung 1941. Es beschreibt zunächst das Wachstum der Stadt über die Jahrhunderte, erläutert die Bedeutung der Eingemeindungen von 1893 und 1934 und zeigt anhand von Tabellen und Grafiken, wie sich Bevölkerung, Siedlungsstruktur und Bevölkerungsdichte räumlich verschoben haben (z. B. starke Entvölkerung der Altstadt, starkes Wachstum in äußeren Kreisen; siehe Überblickstabellen ab Seite 9). Anschließend untersucht es die demografische Struktur der Stadt, darunter Geschlechterverhältnis, Herkunft, Konfession, Alter und Zivilstand (Kapitel II, ab Seite 15), sowie die soziale und berufliche Gliederung der Bevölkerung (Kapitel III, ab Seite 89). Im Anhang finden sich umfangreiche Zeitreihen und Karten, die die Entwicklung seit 1836 detailliert dokumentieren. Insgesamt zeichnet das Werk ein präzises Bild des Wandels Zürichs von einer mittelalterlichen Kernstadt zur modernen Großstadt.</zusammenfassung></row>
<row _id="57"><buchnr>57</buchnr><thema>Der Ausserordentliche Verkehr der Rechnung der Stadt Zürich</thema><jahrgang>1949</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Ausserordentliche_Verkehr_der_Rechnung_1949.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Ausserordentliche_Verkehr_der_Rechnung_1949.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Der außerordentliche Verkehr der Rechnung der Stadt Zürich“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 57, 1949) untersucht umfassend die Finanzierung des außerordentlichen Verkehrs der Stadt Zürich von der ersten Eingemeindung 1893 bis 1948. Es erläutert die Entwicklung, Struktur und gesetzliche Grundlage dieser besonderen Rechnung, die vor allem der Finanzierung größerer Neubauten, Subventionen, Anleihenskosten sowie kriegs- und krisenbedingter Ausgaben dient. Im Schwerpunkt zeigt die Veröffentlichung, wie diese Ausgaben über Zuschüsse des ordentlichen Haushalts, Kredite und Tilgungspläne gedeckt wurden, welche Rolle die sogenannte Neubautenschuld spielte und wie deren Höhe die langfristige Finanzlage und Kreditwürdigkeit der Stadt beeinflusste. Anhand historischer Daten, Tabellen und gesetzlicher Entwicklungen zeichnet die Arbeit nach, warum der außerordentliche Verkehr trotz seines Namens überwiegend regelmäßig wiederkehrende, faktisch „ordentliche“ Ausgaben umfasst, und sie schließt mit einer kritischen Bewertung sowie Reformvorschlägen zur künftigen Neuordnung dieses Finanzbereichs.</zusammenfassung></row>
<row _id="58"><buchnr>58</buchnr><thema>Wohnungen und Mietpreise in Zürich 1941</thema><jahrgang>1949</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Wohnungen_und_Mietpreise_1941.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Wohnungen_und_Mietpreise_1941.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Wohnungen und Mietpreise in Zürich“ (Statistik der Stadt Zürich, Heft 58) präsentiert die Ergebnisse der Wohnungszählung von 1941 sowie der Mietindexstatistik und bietet einen umfassenden Einblick in die damaligen Wohnverhältnisse der Stadt. Es beschreibt die Entwicklung des Wohnungsbestandes, die starke Ausdehnung des Stadtgebiets, die Verteilung nach Stadtkreisen, Eigentums- und Mietverhältnisse, typische Wohnungsgrößen, Baualter und Ausstattung der Gebäude. Zudem analysiert es die Belegung der Wohnungen, die soziale Struktur der Bewohner, die Bedeutung von Untermiete und Weitervermietung sowie detaillierte Mietpreisstrukturen und deren zeitliche Entwicklung. Tabellen und Vergleiche mit früheren Zählungen sowie mit anderen Schweizer Städten zeigen Trends wie die Dominanz der Mietwohnungen, die Verkleinerung der durchschnittlichen Wohnungsgröße und die deutliche städtebauliche Verdichtung Zürichs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.</zusammenfassung></row>
<row _id="59"><buchnr>59</buchnr><thema>Die Entwicklung der Sterblichkeit in Zürich 1926-1945</thema><jahrgang>1950</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Entwicklung_der_Sterblichkeit_1926-1945.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Entwicklung_der_Sterblichkeit_1926-1945.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Die Entwicklung der Sterblichkeit in Zürich 1926–1945“ bietet eine umfassende Analyse der Mortalität der Zürcher Bevölkerung in den Jahrzehnten vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Es zeigt, dass die Sterblichkeit langfristig deutlich zurückging, obwohl die Bevölkerung gleichzeitig älter wurde, und dass Zürich im Vergleich zu anderen Städten besonders niedrige Sterbeziffern aufwies. Ausführlich untersucht werden die Verschiebung der Sterbefälle hin zu höheren Altersgruppen, der Rückgang der Kinder- und Jugendsterblichkeit sowie die Entwicklung wichtiger Todesursachen wie Säuglingssterblichkeit, Tuberkulose und Krebs. Ergänzt wird dies durch standardisierte Sterbeziffern, Sterbetafeln und Vergleiche mit der Schweiz und internationalen Großstädten. Insgesamt vermittelt das Werk ein präzises Bild der medizinischen, hygienischen und sozialen Veränderungen, die die Sterblichkeit in Zürich zwischen 1926 und 1945 geprägt haben.</zusammenfassung></row>
<row _id="60"><buchnr>60</buchnr><thema>Wohnungen und Mietpreise in Zürich 1950</thema><jahrgang>1954</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Wohnungen_und_Mietpreise_1950.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Wohnungen_und_Mietpreise_1950.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Wohnungen und Mietpreise in Zürich – Ergebnisse der Wohnungszählung vom 1. Dezember 1950“ bietet eine umfassende Analyse des Zürcher Wohnungsbestands, seiner Struktur und der Mietpreissituation unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Es beschreibt detailliert die Entwicklung des Wohnungsbestands seit 1896, die starke Ausdehnung der Wohngebiete in den Außenquartieren sowie die strukturellen Merkmale der Wohnungen, darunter Wohnungsgröße, Ausstattung, Baualter, Besitzverhältnisse und Eigentumsformen (vgl. Inhaltsübersicht S. 8). Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Wohnraumdichte und sozialen Struktur der Bewohner sowie den Mietpreisen, die nach Zimmerzahl, Bauperiode, Ausstattung und sozialen Gruppen differenziert ausgewertet werden. Die Untersuchung zeigt u.a., dass Neuwohnungen aufgrund höherer Baukosten und besserer Ausstattung deutlich teurer sind als Altwohnungen und dass Genossenschaftswohnungen im Durchschnitt erheblich günstigere Mieten aufweisen (z.B. S. 90–96). Eine abschließende Zusammenfassung hebt hervor, dass 1950 rund 118 000 Wohnungen mit 373 000 Bewohnern erfasst wurden und der Wohnungsbestand seit 1896 stark gewachsen ist (S. 101).</zusammenfassung></row>
<row _id="61"><buchnr>61</buchnr><thema>Zürichs Bevölkerung von 1930 bis 1950</thema><jahrgang>1954</jahrgang><herausgeber>Statistik Stadt Zürich</herausgeber><dateiname>SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_von_1930_bis_1950.pdf</dateiname><url>https://statistik.stadt-zuerich.ch/modules/SdSZ/SSZ_SdSZ_Zuerichs_Bevoelkerung_von_1930_bis_1950.pdf</url><zusammenfassung>Das Dokument „Zürichs Bevölkerung nach den Volkszählungen vom 1. Dezember 1950 und 1930 bis 1950“ bietet eine umfassende Analyse der demografischen, sozialen und räumlichen Entwicklung der Stadt über zwei Jahrzehnte hinweg. Es beschreibt die langfristige Bevölkerungszunahme seit dem 15. Jahrhundert, die starke Ausdehnung des Stadtgebiets durch die Eingemeindungen von 1893 und 1934 (vgl. historische Übersicht S. 15–17), und zeigt anhand zahlreicher Tabellen und Grafiken die Veränderungen in Geschlechterverhältnis, Altersstruktur, Geburts- und Heimatverhältnissen, Konfessionen sowie Zivilstand (vgl. Inhaltsteil II ab S. 12). Ein zentrales Thema ist die Verschiebung der Bevölkerung vom Stadtkern in die Außenquartiere, sichtbar etwa im ausgeprägten Rückgang der Altstadtbevölkerung und dem explosionsartigen Wachstum von Quartieren wie Schwamendingen (Tabellen zu Stadtkreisen und Bezirken S. 22–23). Zudem behandelt das Werk die Erwerbsstruktur, gegliedert nach Branchen, Berufsstellungen und persönlichem Beruf, und stellt umfangreiche Anhangtabellen sowie grafische Darstellungen zur Verfügung. Insgesamt vermittelt das Dokument ein detailliertes Bild der urbanen Entwicklung, sozialen Zusammensetzung und Verstädterungsprozesse Zürichs zwischen 1930 und 1950.</zusammenfassung></row>
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